Unter dem Thema der internationalen Zusammenarbeit haben sich etwa dreißig Mitglieder des Clubs für Informationssicherheit (CLUSI) am 24. und 25. Juni zum 11. Symposium im Forschungszentrum Henri Tudor in Luxemburg-Kirchberg getroffen.
Ein CLUSI ist eine neutrale Vereinigung, die von Profis gegründet und geleitet wird, um als Kompetenzzentrum für seine Mitglieder zu fungieren. Die Aktivitäten des luxemburgischen Clubs (CLUSIL) konzentrieren sich auf den Bereich der Prüfung, Sicherheit und Kontrolle von Informationen.
Ein alarmierender Befund, der im Laufe der Tagung erläutert wurde: Die wachsende Häufigkeit von Cyber-Angriffen, der Professionalismus, der dahinter steckt und der enorme Kostenfaktor für die Opfer. Wie kann man also eine europaweit koordinierte Reaktion auf die Cyberkriminalität entwickeln? Ein Thema, das nicht nur die Vertreter von Europa wachgerüttelt hat, sondern auch die aus Amerika und Nordafrika.
Um in der Lage zu sein, seine Daten zu schützen, muss man sich zuerst der Schwächen und Bedrohungen bewusst sein, welche die informatischen Systeme beeinflussen können. In diesem Zusammenhang hat François Thill, verantwortlich für CASES im Ministerium für Wirtschaft und Außenhandel „my.cases.lu“ vorgestellt, eine professionelle Plattform zum Risikomanagement. Die Plattform wurde speziell ausgearbeitet zur Begleitung von sehr kleinen, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Verwaltungen in Luxemburg, um ihren Sicherheitszustand zu verbessern. Dabei handelt es sich um ein für Luxemburg innovatives und einzigartiges Konzept, denn die von CASES angewandte Methode greift auf einen Katalog von gesammelten Werten zurück, was den Prozess der Risikoanalyse enorm beschleunigt und vereinfacht. Dies erlaubt dem Kunden, von schnellen und effizienten Lösungen für die festgestellten Sicherheitsmängel zu profitieren. „Unser einfacher und umfassender Ansatz erlaubt einem kleinen Unternehmen, auf die fachkundige Beratung durch einen Experten zurückzugreifen - dem Experten erlaubt er, die Zahl seiner Kunden zu erhöhen“, schlussfolgerte François Thill.
Außerdem an der Tagesordnung des Symposiums, die Beiträge von Andreas Mitrakas – ENISA (European Network and Information Security Agency), von Catherine di Lorenzo – FEDISA (Federation ILM, Storage & Archiving) und von Sébastien Pineau, CRP Henri Tudor. Die Konferenz wurde abgeschlossen durch ein Rundtischgespräch moderiert von Pascal Steichen (SMILE g.i.e.) und versammelte Eric Dubois (CRP Henri Tudor), Yves le Traon (Universität Luxemburg), Jean Goetzinger (CLUSIL), Jean-François Job (FEDIL-ICT), Sam Gabbaï (CETREL), Freddy Dezeure (CERT-EU), Eric Romang (Yapital) und Gérôme Billois (CLUSIF). „Die Sicherheit des Cyberspace stellt eine enorme Herausforderung dar, vor allem wegen der administrativen und juristischen Auflagen, die wir respektieren müssen, um in der Legalität zu bleiben - eine Einschränkung, die für Piraten und Mafiosi leider nicht gilt“, so die Schlussfolgerung der Teilnehmer.
Ein CLUSI ist eine neutrale Vereinigung, die von Profis gegründet und geleitet wird, um als Kompetenzzentrum für seine Mitglieder zu fungieren. Die Aktivitäten des luxemburgischen Clubs (CLUSIL) konzentrieren sich auf den Bereich der Prüfung, Sicherheit und Kontrolle von Informationen.
Ein alarmierender Befund, der im Laufe der Tagung erläutert wurde: Die wachsende Häufigkeit von Cyber-Angriffen, der Professionalismus, der dahinter steckt und der enorme Kostenfaktor für die Opfer. Wie kann man also eine europaweit koordinierte Reaktion auf die Cyberkriminalität entwickeln? Ein Thema, das nicht nur die Vertreter von Europa wachgerüttelt hat, sondern auch die aus Amerika und Nordafrika.
Um in der Lage zu sein, seine Daten zu schützen, muss man sich zuerst der Schwächen und Bedrohungen bewusst sein, welche die informatischen Systeme beeinflussen können. In diesem Zusammenhang hat François Thill, verantwortlich für CASES im Ministerium für Wirtschaft und Außenhandel „my.cases.lu“ vorgestellt, eine professionelle Plattform zum Risikomanagement. Die Plattform wurde speziell ausgearbeitet zur Begleitung von sehr kleinen, kleinen und mittleren Unternehmen sowie Verwaltungen in Luxemburg, um ihren Sicherheitszustand zu verbessern. Dabei handelt es sich um ein für Luxemburg innovatives und einzigartiges Konzept, denn die von CASES angewandte Methode greift auf einen Katalog von gesammelten Werten zurück, was den Prozess der Risikoanalyse enorm beschleunigt und vereinfacht. Dies erlaubt dem Kunden, von schnellen und effizienten Lösungen für die festgestellten Sicherheitsmängel zu profitieren. „Unser einfacher und umfassender Ansatz erlaubt einem kleinen Unternehmen, auf die fachkundige Beratung durch einen Experten zurückzugreifen - dem Experten erlaubt er, die Zahl seiner Kunden zu erhöhen“, schlussfolgerte François Thill.
Außerdem an der Tagesordnung des Symposiums, die Beiträge von Andreas Mitrakas – ENISA (European Network and Information Security Agency), von Catherine di Lorenzo – FEDISA (Federation ILM, Storage & Archiving) und von Sébastien Pineau, CRP Henri Tudor. Die Konferenz wurde abgeschlossen durch ein Rundtischgespräch moderiert von Pascal Steichen (SMILE g.i.e.) und versammelte Eric Dubois (CRP Henri Tudor), Yves le Traon (Universität Luxemburg), Jean Goetzinger (CLUSIL), Jean-François Job (FEDIL-ICT), Sam Gabbaï (CETREL), Freddy Dezeure (CERT-EU), Eric Romang (Yapital) und Gérôme Billois (CLUSIF). „Die Sicherheit des Cyberspace stellt eine enorme Herausforderung dar, vor allem wegen der administrativen und juristischen Auflagen, die wir respektieren müssen, um in der Legalität zu bleiben - eine Einschränkung, die für Piraten und Mafiosi leider nicht gilt“, so die Schlussfolgerung der Teilnehmer.
