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Das Computer Incident Response Center Luxembourg (CIRCL) hat kürzlich seinen eigenen „Dynamic Malware Analysis (DMA) Service“  herausgebracht. Dieser ermöglicht es, ausgeklügelte Malware-Angriffe, wie zum Beispiel Zero-Day-Attacken, infizierte Attachments und andere fortschrittliche Ausbeutungsmaschen, aufzudecken.

Benutzer können verdächtige Dateien durch das System scannen lassen, um festzustellen, ob sie mit Schadsoftware verseucht sind, beziehungsweise, wie genau sich diese Malware auf dem Computer verhält, welche Prozesse und Verbindungen sie herstellt, um Schaden anzurichten. Dabei besteht der größte Unterschied zu anderen existierenden Tools darin, dass CIRCL die hochgeladenen Muster nicht an Drittpersonen weitergibt.
Die von CIRCL entwickelte Malware-Analyse-Technologie greift auf ausgereifte Techniken zurück, um Bedrohungen der neusten Generation auszuwerten und zu bestimmen, ob eine Ziel-URL oder ein Attachment bösartig sind.

Darüber hinaus kann CIRCL das Schadprogramm durch „Reverse Engineering“  rekonstruieren und dem Anwender so alle nötigen Details und Berichte darlegen.
Die Benutzung des Tools ist derzeit noch eingeschränkt und wird von Fall zu Fall abgewogen. Für weitere Informationen können Sie sich direkt mit CIRCL (info@circl.lu) in Verbindung setzen.