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Am 12. September feierte CASES sein zehnjähriges Jubiläum in den Mauern des „Septfontaines“-Schlosses in Luxemburg. Über 140 Gäste waren gekommen, darunter der aktuelle Wirtschaftsminister Etienne Schneider und sein ehemaliger Vorgänger Henri Grethen. Zu den politischen Akteuren gesellten sich Experten aus den Bereichen Informatik und Informationssicherheit, Psychologen, Wissenschaftler, Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Finanzen und neue Medien.  Was sie alle verbindet: Sie waren beziehungsweise sind bis heute maßgeblich an der Entwicklung von CASES beteiligt.
Une assistance attentive lors de la célébration des 10 ans.
Durch den Abend führten François Thill, Verantwortlicher der Initiative CASES und Pascal Steichen, Direktor der Interessengemeinschaft SMILE. Als „Männer der ersten Stunde“ können sie sich noch gut an die Strapazen der Anfangsjahre erinnern. Strapazen, die sich gelohnt haben. Denn nach zahllosen Sensibilisierungskampagnen, Aufklärungsseminaren und Schulungen ist CASES heute eine der wichtigsten Institutionen Luxemburgs für die Prävention von informatischen Zwischenfällen.
Henri Grethen, der das Amt des Wirtschaftsministers bis ins Jahr 2004 bekleidete, zeigte sich in seiner Ansprache stolz auf die Früchte die CASES getragen hat als eine Initiative, die unter seiner Regierung entstanden ist.

Auch Wirtschaftsminister Etienne Schneider erwähnte in seiner Ansprache die wegweisende Rolle von CASES, die den Begriff „Sicherheit als Infrastruktur“ geprägt hat und besonders im Bereich der KMUs und öffentlichen Verwaltungen umsetzen wird, um „Informationssicherheit für alle zugänglich zu machen“. Für Nostalgie sorgte der Film „10 Jahre CASES“, der eigens für den feierlichen Anlass produziert wurde und den Beteiligten der letzten 10 Jahre die Möglichkeit gab,  Erinnerungen und Erfahrungen Revue passieren zu lassen.

Den Abschluss des formellen Teils der Feier machte die kurze Präsentation des 15–köpfigen Teams, das aktuell für CASES arbeitet. Anschließend wurde der Abend festlich ausklingen gelassen.